ePoE – Die neue Technologie von Dahua

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    Mit ePoE von Dahua wird die Signalübertragung und die Stromversorgung von Kameras über ein herkömmliches Netzwerkkabel auf bis zu 800 Meter ausgebaut.

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ePoE Logo

ePoE – Was ist das eigentlich?

Mit ePoE (extended Power over Ethernet) bringt Dahua eine neue Geräteserie bestehend aus Kameras, Rekordern und Netzwerkswitchen heraus. Die Technologie ermöglicht eine Stromversorgung und Übertragungsreichweite zwischen einer Kamera und einem Rekorder oder NVR mit integriertem Switch von bis zu 800 Metern. Das bisherige Limit der traditionellen Ethernet- und PoE-Technologie, die Kabellängen von bis zu 100 Metern unterstützt, wird damit ausgehebelt und der Einsatz von PoE-Extendern und zusätzlichen Netzwerkswitchen entfällt.

ePoE Features

Dahua bietet mit den erhältlichen IP Kameras, NVRs und Switchen eine komplette Lösung für ePoE IP-Systeme. Folgende Features bietet die neue ePoE Technologie.

·      Erweiterte Übertragung: 800 Meter, 10 Mbps, 13 W oder 300 Meter, 100 Mbps, 25,4 W.

·      Automatische Einrichtung (Plug & Play)

·      Perfekt für die Migration von analog auf IP: IP Video, Audio, Steuerung und Stromversorgung (4 in 1) über ein Koaxialkabel mithilfe des LR1002 ePoE zu BNC Adapters.

ePoE Netzwerkkameras

Die ePoE Netzwerkkameras bieten Auflösungen von 1080p bis hin zu 4K und kommen in verschiedenen Formfaktoren (Box, Bullet, Dome, Eyeball) und mit verschiedenen Objektivtypen (Vari-focal, fixed lens). Dadurch sind sie für die meisten Anforderungen der Videoüberwachung geeignet.

Da sie als Unterkategorie zur Eco-savvy 3.0 Serie geführt werden, bringen sie alle Softwarefunktionen der Eco-savvy 3.0 Serie wie Smart Video Detection (Tripwire, Intrusion, Abandoned/Missing detection), Face Detection und H.265+ Encoding mit. Sie eignen sich damit hervorragend für Errichter, die eine Übertragung über große Strecken benötigen.

ePoE Netzwerkrekorder

Die ePoE Netzwerkrekorder bieten 8 grüne ePoE Ports, die, wenn Sie mit einer ePoE Kamera verbunden werden, die Langdistanz Übertragung (300 Meter, 100 Mbps oder 800 Meter, 10 Mbps/EOC) ermöglichen. Es gibt drei verschiedene Modelle mit 2/4/8 SATA Ports für verschiedene Speichergrößen.

Ein fortschrittliches H.265 Chipset unterstützt 4K & H.265 Decoding mit einer Performance von bis zu 16 Kanälen in 1080p Auflösung oder 4 Kanälen in 4K für die Echtzeitansicht oder das Betrachten von Aufnahmen. Als Unterkategorie der Pro series NVR, kommen sie mit allen Funktionen der NVR5000-4KS2 Serie wie Smart Video Detection, Face Detection, Smart H.265+ Decodierung, ANPR, POS und Splitscreen. Außerdem sind sie kompatibel mit herkömmlichen Ethernet oder PoE Kameras und Switchen.

Migration alter Anlagen mit ePoE

Bei der Überwachung großer Flächen wie Lagerhallen, Parks, Gärten und Parkplätzen sind die Kamerastandorte oft weit und mehr als 100 Meter vom Kontrollzentrum entfernt. Der konventionelle Ansatz ist es, Extender einzusetzen, um die Übertragungsdistanz zu vergrößern. Dies erhöht allerdings die Hardware- und Installationskosten. Netzteile und Anschlussboxen werden benötigt, um die Extender zu installieren. Ein Servicemitarbeiter muss diese bei der Wartung ebenfalls auf Fehler überprüfen. Das bedeutet mehr Zeitaufwand und höhere Kosten. Außerdem können mehr Produkte von einem Defekt betroffen sein.

Alternativ kommen bei großen Distanzen häufig Glasfasertransceiver zum Einsatz. Allerdings müssen dafür natürlich auch Glasfaserkabel gelegt werden und zusätzlich wird eine Stromversorgung bei der Kamera benötigt. Denn sowohl der Glasfasertransceiver als auch die Kamera benötigen Strom – nicht gerade eine ideale Lösung.

Das ePoE IP System von Dahua ist dagegen simpel und effektiv. Dahua ePoE unterstützt Distanzen von bis zu 800 Metern über ein traditionelles Cat5 Netzwerkkabel. So erleichtert es den Netzwerkaufbau, da nur ein Kabel benötigt wird, um die Geräte miteinander zu verbinden. Daraus ergeben sich geringere Installationskosten, geringere Wartungskosten und eine höhere Zuverlässigkeit für die gesamte Videoanlage.

ePoE kann vorhandene Koaxialkabel nutzen

Für die Migration von analogen zu IP Systemen kann die Weiternutzung bestehender Koaxialkabel die Installationskosten deutlich reduzieren. Dafür muss eine saubere Lösung 3 Funktionen ermöglichen:

  1. Das IP Signal und die RJ45 Verbindung sind an das Koaxialkabel angepasst
  2. Die Länge des Koaxialkabels wird unterstützt
  3. Das Koaxialkabel überträgt Strom

Das Dahua ePoE System löst all diese Probleme und macht es leicht, bereits vorhandene Koaxialkabel für IP Video zu nutzen. Der Power over Coaxial Entender LR1002 wird auf der einen Seite mit dem Ethernet Port der Kamera oder des Switches verbunden. Auf der anderen Seite wird es dann mit dem BNC Stecker des Koaxialkabels verbunden. Dadurch wird eine Übertragung von bis zu 1.000 Meter über ein RG59 Koaxialkabel bei einer Bandbreite von 10 Mbit ermöglicht. Außerdem bekommt die Kamera Strom. So bietet sich eine einfache, effektive und kostenlose Plug&Play Lösung für die Migration bestehender Anlagen.

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