Sicherheit für Flughäfen

Stellen Sie sich vor, Sie müssten über 37 Millionen Besucher pro Jahr aus der ganzen Welt beim Gehen, Fahren und Joggen in einem Areal so groß wie 1600 Fußballfelder überwachen. Ach, und alle sind zudem auch noch mit Gepäck unterwegs. Das ist die Realität, mit der sich Flughäfen tagtäglich befassen müssen. Eine riesige Herausforderung für jedes Sicherheitsüberwachungssystem.

Sicherheit im Terminal mithilfe der automatischen Erkennung zurückgelassener Gegenstände

Für Flughäfen, die intelligente Videoanalyse als Teil ihres Videomanagementsystems verwenden, ist „Aimetis Left Item Detection“ eines der am häufigsten genutzten Videoanalysemodul. Diese Videoanalyse erkennt Gepäckstücke, die abgestellt und unbeaufsichtigt sind. Abgestellte Gepäckstücke, die unbeaufsichtigt sind, sind gerade bei der aktuellen Terrorgefahr eine dauerhafte Herausforderung für Flughäfen und deren Sicherheitspersonal.

Die „Aimetis Left Item Detection“ Videoanalyse hilft dem Sicherheitspersonal dabei, zurückgelassene Gepäckstücke wie Koffer, Taschen, Rucksäcke und andere Behälter zu erkennen. Sobald ein solcher Gegenstand erkannt wurde (basierend auf einer vom Systemadministrator erstellten Regel), wird ein Alarm in der Software ausgelöst. Sofort wird das Sicherheitspersonal über den verdächtigen Gegenstand informiert. Damit wird das stundenlange Durchsuchen von Videomaterial hunderter Kameras überflüssig.

Hochsicherheitsbereiche mit Anti-Passback-Erkennung effektiv sichern

Weiterhin werden an Flughäfen häufig Videoanalysemodule eingesetzt, die Anti-Passback-Erkennung realisieren. Also die Erkennung einer nicht gewünschten Laufrichtung von Personen. Eine Großzahl von Flughäfen nutzt diese Funktion bereits, um die Effektivität der Überwachung von Hochsicherheitsbereichen zu steigern.

Diese Videoanalyse ändert die Art und Weise, wie Flughäfen ihre wichtigsten Sicherheitsbereiche schützen, wie z.B. alle Sicherheitskontrollbereiche, die Passagiere passieren müssen, bevor sie ihr Gate erreichen. Die Videoanalyse erkennt die Bewegung von Personen und löst einen Alarm aus, falls eine Person einen definierten Bereich in nicht erlaubter Bewegungsrichtung durchläuft. Die Person wird von der Kamera erfasst und das Sicherheitspersonal wird dementsprechend automatisch über das Geschehen benachrichtigt. Diese Videoanalyse ist absolut dynamisch und wird täglich weltweit verwendet.

Motion Detection als Basis für sichere Flughäfen

Motion Detection (Bewegungserkennung) ist das Herzstück nahezu jeder Videoanalyse. Auch sie trägt in hohem Maße zur Sicherheit der Passagiere an Flughäfen bei. Mit der Bewegungserkennung können die Sicherheitsbetreiber Alarmauslöser und zusätzliche Aktionen festlegen. So kann das  Sicherheitspersonal automatisch benachrichtigt werden, z.B. wenn eine Person unerlaubt in einen gesicherten Bereich eindringt, ohne ständiges Überwachen aller Kameras in Echtzeit.

Dank seiner vereinfachten Konfiguration und höheren Genauigkeit im Vergleich zu bereits in Kameras integrierter Bewegungserkennung, ist Aimetis Motion Detection eine starke Alternative für Hochsicherheitsanwendungen wie Flughäfen. Die Fehlertoleranz an Flughäfen ist sehr gering. Die Sicherheit von Mitarbeitern und Passagieren steht an oberster Stelle, deshalb benötigt das Sicherheitspersonal auch die besten Werkzeuge.

Die Sicherheit eines Flughafens hat oberste Priorität. Die Herausforderung liegt darin, ein geschütztes und zugleich angenehmes Ambiente für Besucher und Mitarbeiter zu schaffen. Videoanalyse spielt dabei eine bedeutende Rolle. Sicherheitsprozesse werden dadurch beherrschbar und vor allem effektiver. Sehen Sie sich an, wie Aimetis Symphony ™ und Videoanalyse in diesem Bereich eingesetzt werden.